Ich will Krankenschwester werden weil…

Posted: 24. Juli 2017

Reading Time: 4 minutes

„Ich will Krankenschwester werden weil ….ich alten und kranken Leuten helfen will“

Diesen Satz höre ich oft, sehr oft sogar.

Der Traum vieler Mädchen, Krankenschwester.

Sogar vor dem Büro der Schule, dort wo die neuen Auszubildenden Ihre Bewerbungsgespräche haben, sitzen die oft erst 17 jährigen …kichernd und voller Euphorie. Und das ist schön, schön mit welcher Leichtigkeit sie in einen neuen Lebensabschnitt starten wollen.

Aber weiß man eigentlich mit  17 schon, welche Verantwortung man nach dem Examen hat?

Was es bedeutet, an Wochenenden zu arbeiten während andere Feiern gehen?

Wie anstrengend die Ausbildung ist? 40 Stunden auf Station und zusätzlich noch lernen, von der Zelle bis zum Knochen und zurück.

Werden die Jugendlichen denn mit den Schicksalen, die sie im Laufe der Ausbildung kennenlernen fertig? Haben sie von zu Hause genug Stärke mitbekommen damit umgehen zu können oder sich mit anderen darüber auszutauschen?

 

 

Schüler sollen und werden im Dienst nicht als volle Kraft einberechnet und doch brauchen wir sie. Mehr als denje.

Wie oft ist es der Fall das ein Schüler dir auf Station echt den “Arsch” rettet und dir die Aufgaben abnehmen, die dir einfach die Zeit wegfressen?

Ich finde, Schüler werden schon während der Ausbildung verheizt. Und ich finde, es gibt Unterschiede ob du in der Krankenpflege oder Kinderkrankenpflege bist.

In reinen Kinderkliniken gibt es andere Personalschlüssel und die Arbeit ist körperlich weniger anstrengend, da für belastet sie meist mehr die Psyche.In den Kliniken mit Erwachsenen Patienten arbeitet man da schon oftmals am körperlichen Limit.

Meine Tochter ist jetzt 21, seit sie 16 ist, arbeitet sie in der Pflege.Erst das freiwillige soziale Jahr, dann die 1-jährige Ausbildung zum Pflegefachhelfer und jetzt die 3-jährige Ausbildung zur Gesundheits- und Kinderkrankenpflege.

Bereits in Ihrem FSJ mit 16 wurden ihre Dinge aufgetragen die eine 16 jährige ohne Ausbildung gar nicht machen darf. Die Pflegekräfte auf Station haben aber oft keine andere Wahl.

Wer mit Herz und Seele dabei ist, möchte seine Patienten adäquat pflegen.Aber auch für „seine“ Schüler da sein.

Trotzdem werden Aufgaben delegiert.Und wer hat zeitlich die meisten Ressourcen? Schüler und Praktikanten. Und dann gibt es trotzdem diese typischen Aufgaben für Schüler die es hier bei uns auf Station eigentlich nicht gibt. „Ist die Wäsche schon aufgefüllt? Sind die Zimmer schon aufgefüllt? Sind die Wäschesäcke schon weg? Sind die Verbandswägen schon geputzt? „

Eigentlich möchte ich genau das nicht, eigentlich möchte ich die junge Pflege an die Hand nehmen und nach und nach auf die großen Aufgaben nach dem Examen vorbereiten.

Oft ist es aber nicht möglich und das ist schade, traurig und erschreckend zugleich.

Wird unser Nachwuchs verheizt? Viele unserer Pflegeschüler studieren noch während oder  nach der Ausbildung um nicht immer „am Bett“ bleiben zu müssen.

Andere werfen in der Probezeit schon das Handtuch (was ich absolut nachvollziehen kann)

 

Und doch wollen noch viele junge Menschen in die Pflege.Meist basierend auf Arzt und Krankenhausserien, ohne wirklich einen Einblick in die Pflege bekommen und ohne jemals ein Praktikum absolviert zu haben.Auf Station habe ich es schon mehrfach erlebt das Praktikanten kommen, und gleich sagen: „ Also wenn ich Blut sehen muss dann falle ich um. Lieber mache ich andere Aufgaben wie füttern oder mit den Kindern spielen“

Ich habe ein bisschen im Netz nachgelesen, recherchiert wie junge Menschen zur Pflege stehen.

Ich habe ein Mädchen gefunden, welches einen Account auf Instagram hat: meintraumvomhelfen

Der Name ist mir direkt aufgefallen und ich habe ein bisschen im Profil gestöbert.Der Besitzer dieses Accounts ist auf jeden Fall bei den Maltesern. Ok gut dachte ich, dann ist ja schon mal ein Grundstein gelegt.Als ich mir dann die Bilder, die Texte durchlas war ich positiv überrascht.

Wirklich tolle Texte unter den Bildern und diese gar nicht wie von einer 13 jährigen geschrieben sondern viel reifer und ich habe das Gefühl, sie ist einer der wenigen die weiß, was in der Pflege aktuell los ist und vor allem weiß was sie will.

Ich bat sie um ein kleines schriftliches Interview und sie sagte sofort ja.

Und hier das Interview von „meintraumvomhelfen“

(schaut doch mal bei ihr auf Instagram vorbei)

Welche Schule besuchst du?

Gymnasium

Was möchtest du mal beruflich machen? Ich weiß es noch nicht aber auf jeden Fall möchte ich entweder Ehrenamtlich oder Hauptamtlich bei Malteser sein
Bist du ehrenamtlich tätig?

 

Ich bin in der Malteser Jugend
Was denkst du macht eine gute Krankenschwester, einen guten Krankenpfleger, Arzt oder Feuerwehrmann aus? Wenn er das gut kann und sich gut in Patienten einfühlen kann
Denkst du die Ausbildung ist schwer? Welche Ausbildung? Die zum RH denke ich schon, aber ich glaube dass ich das schaffe
Wäre es für dich ein Problem an Wochenenden oder nachts zu arbeiten? Ich bin mir nicht sicher aber ich glaube schon, als Nebenjob z.B. neben dem Studium wäre das aber OK
Kennst du jemanden der Krankenschwester, Pfleger oder Feuerwehrmann ist? Nein (Ich möchte auch keine Krankenschwester werden, wenn dann im Rettungsdienst oder so
  1. Was denkst du, muss eine Pflegekraft im Stationsalltag machen?
Ich denke waschen, kleinere Sachen wie ein Arzt machen z.B. Verbände wechseln

 

„Ich möchte wahrscheinlich nicht in den Rettungsdienst als Hauptberuf wegen der schlechten Arbeitsbedingungen, aber ich möchte als Nebenjob oder für einige Zeit in den Rettungsdienst. Feuerwehrfrau oder Krankenschwester kann ich mir nicht vorstellen. Sonst möchte ich ehrenamtlich auf SanDienste oder in den Katastrophenschutz o.ä.“

Also das man mit 13 noch nicht weiß wohin die berufliche Reise genau geht ist ja klar und es  ist wunderschön das sie mit ihren jungen Jahren schon weiß was sie möchte und was nicht. Es ist aber auch ziemlich Strange, das eine 13 jährige schon weiß, nicht in die Pflege gehen zu wollen, wegen der schlechten Arbeitsbedingungen. Wir schreiben das Jahr 2017 und wir haben akuten Fachkräftemangel. Sollten wir nicht mehr für unseren Pflegenachwuchs tun? Mehr Ausbildungsstellen schaffen und die Anforderungen überdenken?

Die Ausbildung ist schwer, das stimmt aber es ist zu schaffen. Wenn man es wirklich will.

Jemand der Abitur hat, dann in die Pflege geht wird meist studieren und dann sind wir wieder an dem Punkt, den ich ganz am Anfang schon erwähnt hatte. Am Bett wird mit Studium sicher nicht geblieben.

Viele fühlen sich berufen, doch nur wenige sind auserwählt Da ist ein Stück weit etwas Wahres dran.

 

 

7 Comments

  • Reply Paula 29. Juli 2017 at 10:30

    Hallo frau_herzensschwester,

    Ich habe heute deinen Blogeintrag gelesen und möchte gerne dazu etwas berichten:

    Ich mache selber eine Ausbildung zur Gesundheitsamt- und Kinderkrankenschwester und bin eher davon enttäuscht, nicht von dem Beruf an sich, der ist mit Abstand der schönste und es ist auch das was ich machen will, aber ich in eher von der Ausbildung an sich enttäuscht. Ich glaube meine ganze Klasse hat sich darunter etwas besseres vorgestellt, auch das was uns in der Berufsschule Gesagt wird, stimmt nicht mal ansatzweise mit der Praxis zusammen. Wir lernen in der Schule Dinge, die wir definitiv auch im 1. AJ auch schon in der Praxis machen könnten aber da mache ich nichts weiter als Putzen. Ich habe glaube jetzt im 1. AJ mehr als über 200 Betten geputzt, wenn nicht sogar noch viel mehr und ich muss sagen dass ich eine Verschwendung an Kräften, die schon in der Lage wären andere Sachen zu machen. Dabei habe ich ganz oft das Gefühl, dass wir ziemlich ausgenutzt werden Für stationsbedarf ähnliche Sachen:”los geh mal zum briefkasten” , “hast du schon die Wäsche gelegt”, “schau mal in den essenwagen und räume ihn aus” – und mit solchen belanglosen Tätigkeiten, verpassen wir Chancen die uns gebeten werden könnten, die für unsere Ausbildung zu wichtig wären. Einmal sollte eine aus meiner Klasse in der Notfallanbulanz schnell mit in den OP und durfte letztendlich doch nicht, weil sie auf die Mutter von dem Patienten aufpassen sollte, weil ihr übel war.Für stationsbedarf ähnliche Sachen:”los geh mal zum briefkasten” , “hast du schon die Wäsche gelegt”, “schau mal in den essenwagen und räume ihn aus” – und mit solchen belanglosen Tätigkeiten, verpassen wir Chancen die uns gebeten werden könnten, die für unsere Ausbildung zu wichtig wären. Einmal sollte eine aus meiner Klasse in der Notfallanbulanz schnell mit in den OP und durfte letztendlich doch nicht, weil sie auf die Mutter von dem Patienten aufpassen sollte, weil ihr übel war.50% der Klasse wird als Kinderkrankenschwester arbeiten 🙁

    • Reply herzensschwester 1. August 2017 at 9:09

      Liebe Paula, wir haben ja schon auf Instagram geschrieben und es ist leider wirklich so wie du schreibst, nicht überall aber viel zu oft. Die Pflege ist das wichtigste was wir den Patienten geben können wenn sie im Ausnahmezustand Krankheit sind und es wird so wenig dafür getan..das ist mega traurig und sehr schade.
      Danke für Deinen Beitrag und eine sonnige Woche wünsche ich dir.

      Jean

  • Reply Eileen 29. Juli 2017 at 18:17

    Halli hallo…
    Ich folge dir ja jetzt auch schon einige Tage und zum einen wollte ich dir für deine mehr als ehrlichen Worte danken!
    Ich bin ich ja jetzt frisch examiniert, eigentlich als Gesundheits- und Krankenpflegerin, habe aber auf eine Kinderstation gewechselt, weil die Arbeitsbedingungen in der Erwachsenenpflege einfach unterirdisch sind… ich habe meinen Beruf wirklich sehr gerne gemacht und auch immer mit einem Lächeln im Gesicht, aber so möchte ich nicht mein Leben lang arbeiten! Unter diesen Bedingungen wüsste ich auch nicht,ob ich die Ausbildung nochmal machen würde… für die Schüler, die die Ausbildung machen und auf meine Station kommen, versuche ich schon hin und wieder was zeigen zu können, aber immer ist es definitiv nicht möglich und deswegen bin auch ich der Meinung, dass sich schon einiges bei der Ausbildung ändern muss!

    • Reply herzensschwester 1. August 2017 at 9:00

      Danke für deinen tollen Einblick und deine Meinung. Einiges kann ich wirklich sehr gut nachvollziehen und bin eben der Meinung, es muss sich einiges ändern!

      Liebe Grüße von Jean

  • Reply Annika K. 31. Juli 2017 at 10:47

    Ich mag mich dazu auch äußern.. Ich mit meinen 20 Jahren konnte mir nur vorstellen in der Pflege zu arbeiten, zumal ich lange kein Blut sehen konnte. Mit 16 lernte ich dann plötzlich Menschen kennen, die ehrenamtlich in Rettungsdienst aktiv waren und die Ausbildung zur GKP machten. Ich hab’s mir dann mal angeguckt, hab mit 18 dann selbst ehrenamtlich auf Sanitätsdiensten geholfen und mit 19 die Ausbildung angefangen – Blut machte mir plötzlich während der Arbeit nichts mehr aus. Lieber wollte ich Kinderkrankenpflegerin werden, aber dort fand ich keine stelle. Die Ausbildung begann mit einem 6 wöchigen Block, in der grundlegende Sachen gemacht wurden: Hygiene,Körperpflege, Haut, Mundpflege. Anschließend mit vielen Klausuren, ich schrieb gute Noten, war voller Tatendrang. Und dann ging es in den ersten Praxisblock. Zwar musste ich auch Schränke auffüllen und Müll wegbringen, aber nicht mehr als die Examinierten. Viel mehr war es so das man mich ins kalte Wasser geschmissen hat. Es hat niemand die Körperpflege das erste mal mit mir zusammen gemacht, ich bekam als Nettigkeit nur ein zweibett Zimmer zum alleinigen versorgen. zu den klingeln zu laufen war allerdings Schüler Sache, und so hatte ich meine erste Patientin die aufs Steckbecken musste. Trotz Nachfrage hat es mir keiner gezeigt oder erklärt. Ich hab mich abgemüht, die Patientin auf das Steckbecken zu bekommen und naja, anschließend das Bett bezogen – das lief 5mal so, bis ich die optimale Position gefunden hatte. Zudem war ein Teil Chirurgie, Hüft-Teps – niemand hat mir erklärt wie ich mobilisieren, auf was ich achten muss, ab wann darf ich überhaupt mobilisieren. erst nach dem Einsatz ist mir bewusst geworden, dass ich intuitiv richtig gehandelt habe, aber so viel hätte kaputt machen können. Der nächste Schulblock fing an – ich war wissbegierig, aber vieles störte mich am Unterricht. Für mich und viele der anderen Schüler war der Unterricht absolut realitätsfern. So viele Sachen, wo wir nicht wussten wie wir das umsetzen sollen. Im zweiten Praxisblock auf der Neuro waren wir immer unterbesetzt. Ich, eine Mitschülern und eine examinierte waren allein für 25 Patienten zu ständig die fast alle im Bett versorgt werden müssten. Als es dann irgendwann beim heben knack machte kam ich aus dieser Spirale nicht mehr raus. Sachen die zu zweit gemacht werden mussten, versuchte ich allein, weil ich angemeckert wurde, wenn ich um Hilfe hat.

    Aufgrund vieler Umstände und den Rückenschmerzen entschied ich mich trotz Schnitt von 1,8 die Ausbildung mit der Probezeit zu beenden. Obwohl ich darin endlich meinen Wunsch gefunden hatte, jedes Lächeln der Patienten tat so gut.

    aber um ehrlich zu sein – ich beginne nun eine Ausbildung im büro – ich bin in Mathe gut, und weiß das es von den Voraussetzungen das richtige für mich ist, aber ich werde nie den Spaß haben wie vorher. Ich habe mich durch diese Erfahrungen davon verabschiedet das ich in meiner Arbeit aufgehen möchte. Jetzt gehe ich arbeiten um Geld zu verdienen. Was nützt mir Spaß, wenn ich weniger verdiene und mich körperlich kaputt mache?

    In meinen Augen ist es unter diesen Umständen kaum möglich Rückenschonend zu arbeiten. Fängt schon dabei an, dass examinierte einen das Bett nicht hochfahren lassen, weil wir ja keine Zeit haben..

  • Reply herzensschwester 1. August 2017 at 9:05

    Liebe Annika, so wie du es schilderst, hört man es leider sehr oft. Ich habe das Gefühl das es in der Erwachsenenpflege noch “schlimmer” ist als in der Kinderkrankenpflege. Es ist aber schön das du deine eigenen Grenzen erkannt hast und dich für einen neuen Weg entschieden hast, auch wenn solche Erfahrungen sicher viele “Anfänger” zum Umentscheiden bewegt.
    Ich danke dir sehr für deinen Bericht und ich wünsche dir einen guten Start im neuen Beruf und das du dich dort wohl fühlst. Hab eine tolle Woche.

    Jean

  • Reply Deborah 27. August 2017 at 20:15

    Hallo Frau Herzensschwester. Ich kenne Sie von Ihrem Instagram Profil und bin durch Ihe Bio gerade auf Ihren Blog gestoßen. Habe mich von oben nach unten durch Ihre Einträge gelesen und bin begeistert! So tolle, wahre Worte perfekt niedergeschrieben! Bei diesem Post jedoch habe ich mir gedacht würde ich Ihnen gerne zustimmen. Erstmal kurz zu mir. Mekn Name ist Deborah, ich bin 19 Jahre alt und komme sagen wir mal aus einem kleinen Dörfchen. Nach meinem Fachabitur in Gesundheit und Soziales habe ich im letzten Jahr ein BFD (sowas wie ein FSJ) bei uns im Krankenhaus angefangen, mit dem Wunsch später zum Rettungsdienst zu gehen und dem Gedanken “In die Pflege gehe ich niemals”. Es stimmt… Schüler und besonders FSJler etc. werden verheizt. Für die, entschuldigung, ” Drecksarbeit” benutzt. Spülen säubern, Stationszimmer säubern, Küche säubern. Aber wenn man sich bemüht kann man sage ich mal “austeigen”. Hin zum Essen anreichen, pflegen, begleiten der Patienten und vor allem kann man ohne viel Verantwortung sehen was kommt auf mich zu. Dieses Jahr hat mir gezeigt, genau das ist es was ich den Rest meines Lebens machen will. Also habe ich mich zur Gesundheits und Krankenpflegerin beworben und eine volle Katastrophe beim Bewerbungsgespräch erlebt. Wie gesagt. Hier ist alles klein, dörflich eben. Ich mit meinen jungen 19 Jahren kam mit neben den meist 16 jährigen Realschulabsolventen wie eine Oma vor… Da ich überpünktlich und dadurch die erste war hatte ich viel Zeit mich mit den Mirbewerbern zu unterhalten… Hätte ich besser gelassen 😀 die junge Dame (15) die als zweite kam erzählte mir, dass sie begeistert sei über die Arbeitszeiten, denn in welchem Beruf arbeitet man denn nur einen Teil vom Tag… Und würde dabei so viel Verdienen?! Auf meine Grage, ob sie weiß was alles auf sie zu kommt antwortete sie mir mit:” Ja Klar man arbeitet mit den Ärzten zusammen und macht Verbände, Infusionen und gibt Spritzen.” Achso, dachte ich. Und wer hilft den älteren sich zu waschen? “Na die Praktikanten, die machen auch die (ACHTUNG RESPEKTLOSIGKEIT) Windeln sauber”. Och beendete das Gespräch mit einem Vorgetäuschten Toilettenbesuch. Ich war geschockt. Wie verdreht ist diese Welt?! Was geht in den Köpfen mancher Menschen vor?
    Zum Glück gibt es noch welche wie die Besitzerin Ihres erwähnten Instagram Profils.

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